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Rennbericht zum CCKC- Lauf in Eupen am 02.04.2011
Erste Standortbestimmung für das 24'er ?
Wir starteten mit zwei Teams. Team 1 (KSF) bestehend aus Markus Gill, Chris Scheibke und Andy Patzelt und Team 2 (indoorkart-forum.de) bestehend aus Ralf Heggen (Evo Ralle), Daniel Warwas (Daniel) und Marcel Heinen.
Wie sagte Markus Gill (admin) heute so schön?
“Die Leute die hier starten sind bestimmt keine Erdbeerpflücker, die können Kart fahren.”
Und genau so war es.
Spannend blieb die Nummer bis zum Schluss, denn jedes Team musste fünf Fahrerwechsel sowie sechs Kartwechsel absolvieren.
Da in Eupen in der Box keine Mess-Schleife liegt, verliert man also “nominell” erstmal eine komplette Runde bei einem Wechsel, sowie damit auch die Übersicht über die finale Platzierung.
Nix gut für Häuptlinge... :-)
Wir haben die ersten drei Wechsel etwa stündlich absolviert, immer um eine Haaresbreite vor dem anstehenden Kartwechsel. Der Hintergrund hierzu ist ganz einfach: der neue Fahrer sollte sich beim Kartwechsel in aller Ruhe den Sitz für seinen anstehenden Stint einstellen können, oder das Zusatzgewicht ausrichten können, falls was klemmt oder kneifen sollte...;-)
Die letzten beiden Stints dann volle Attacke mit je 75 min.
Leider war auch hier und heute das Kartmaterial mit deftigen Streuungen gesegnet. 26 Teams und nur 6 Kartwechsel. Wenn man grosses Pech hat, erwischt man also genau den Pulk von langsamen Karts, oder hat Glück und überwiegend gute Karts.
Das soll nun aber nichts beschönigen oder entschuldigen. Wir hatten drei gute und drei schlechte Karts. Manche Teams hatten vielleicht nur gute und andere überwiegend schlechte. Das ist halt einfach so auf jeder Leihkartbahn. Das gewisse Quentchen Glück spielt halt auch immer eine gewisse und manchmal sogar entscheidende Rolle mit.
Nichts desto trotz, lagen wir mit beiden Teams im vorderen bzw. hinteren Mittelfeld.
Es gibt Fahrer, die sind einfach die entscheidenden Zehntel schneller, egal mit welchem Kart und es gibt Fahrer, die unser Tempo einfach nicht mitgehen können.
Letzten Endes sind wir da gelandet, wo wir landen sollten. Zwei, drei Plätze nach oben, wären bei durchgehend gutem Kartmaterial bei beiden Teams drin gewesen, mehr aber auch nicht.
Sprich die Top Ten wäre für die KSF und die Top 15-16 für das indoorkart-forum- Team unter idealen Bedingungen drin gewesen.
Die KSF- Indianer müssen sich nun also in Eupen auf Spurensuche begeben und die entscheidenden Zehntel auf der Strecke finden, die den Häuptling glücklich machen...HOW !!!
Spass beiseite: ein überaus gelungenes Rennen von beiden Teams, mehr war vom menschlichen Material her nicht heraus zu holen, das technische Material hätte zwei bis drei Plätze bringen können.
Wir analysieren das Ganze und werden uns nun entsprechend für das 24'er in Eupen vorbereiten.
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