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Bericht zum 9. Clublauf 2011 in Eupen
Am 17.09.2011 versammelten sich die KSF-Erftland bei Eupener Karting in Belgien um ihren neunten Clublauf dort zu veranstalten.
Mit stattlichen 30 Fahrern ging es an den Start, die sich tatsächlich alle in einem einzigen Rennen auf der ca 1000m langen Strecke knubbeln sollten. Dadurch gab es viele Überrundungsmanöver, denn die Senioren hatten schnell das Jumbofeld eingeholt. Dementsprechend eng ging es oftmals in den Kurven zu, wenn zwei sich duellierende Jumbos eine Gruppe von Senioren vorbeilassen sollten.
Auch die Rennleitung war damit sichtlich etwas überfordert, so dass die Fahrer bei Positionskämpfen hier und da eine blaue Flagge zu sehen bekamen und so durch die Streckenposten forciert ihren Platz aufgaben, obwohl das gar nicht nötig war.
Ein weiteres organisatorisches Manko erlebten wir im Bistro. Die KSF hatten sich dort eingefunden und es sich an einigen Tischen gemütlich gemacht. Kurz darauf kam der Chef des Bistros und bat uns, dieses zu verlassen, da das Bistro ja kein Wartesaal sei und man ja nichts trinken würde. Bis auf eine Handvoll Mitglieder, die gerade ein Getränk in der Hand hatten, musste sich der Club also in einen der Briefingräume zurückziehen. Da kann man sich mehr von einem Kartbahnbistro erwarten!
Bei den Junioren wurde in folgender Reihenfolge gestartet:
1. Sebastian Gill
2. Christian Gill
3. Andreas Görres
Diese Positionen wurden bis ins Ziel gehalten, so dass Andreas Görres, jetzt auch Mitglied bei den KSF, das erste Mal Punkte bekam. Ebenfalls heißen wir unseren neuen Clubjunior Sebastian Hafer willkommen, der in Eupen noch ohne Wertung mitgefahren ist.
Bei den Jumbos wurde wie folgt gestartet:
1. Ralf Heggen
2. Markus Konkulewski
3. Armin Seul
Am Ende blieben die ersten drei Plätze unverändert!
Die Senioren starteten:
1. Rütt Hellemanns
2. Marcel Heinen
3. Christoph Scheibke
Auch hier änderte sich bis zum Überfahren der Ziellinie nichts mehr an der Platzierung der ersten drei. Leider wurde Christoph in diesem Rennen mehrfach von Gastfahrer Dominik Schnitzler in Zweikämpfe verwickelt, bei denen Dominik keine Berührungsängste zeigte. Das ist schade, denn die Fahrfreude wird merklich gemindert, wenn man von einem Gastfahrer davon abgehalten wird, innerhalb des Clubs seine Punkte zu holen – und dann noch auf unfaire Weise!
Alles in Allem war es aber wieder ein schönes Rennen mit guten Karts auf einer wirklich spannenden, abwechslungsreichen Strecke, nach dem wir jetzt in Vorfreude auf das Rennen im Oktober warten: Sindorf Indoor gegen den Uhrzeigersinn!
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